Ein Plattformwechsel bedeutet meistens, dass du mit einem leeren Kalender anfängst und Jahre an Training plötzlich nur noch ein Screenshot in einer alten App sind. Genau dafür gibt es den Strava-Import.
So läuft es
Strava bietet einen kompletten Export deines Kontos an, den sie Bulk Export nennen. Du forderst ihn dort an, sie mailen dir eine ZIP-Datei, und die lädst du in Coachbox hoch. Wir machen im Hintergrund Workouts in deinem Kalender daraus.
Der Import fasst nur deine Aktivitätsdaten an. Der Rest, den Strava in diesen Export packt, bleibt liegen.
Doppelte sind kein Problem
Liegt ein Workout schon in Coachbox, egal ob von einer anderen Plattform oder aus einem früheren Upload, erkennt der Import es und überspringt es. Die Zusammenfassung am Ende sagt dir, wie viele gelandet sind und wie viele übersprungen wurden.
Zwei Dinge, die er nicht macht
Er bringt deine Trainingszonen nicht mit. Die setzt du selbst oder dein Trainer, und eine alte Schwelle von einer anderen Plattform zu erben würde mehr schaden als nützen.
Und er ist keine laufende Verbindung. Das ist ein einmaliger Umzug deiner Vergangenheit. Wenn du willst, dass auch neue Strava-Aktivitäten weiter hereinkommen, ist das etwas anderes als dieser Import.
Du kommst stattdessen von TrainingPeaks? Deren Export funktioniert anders, folg also dem TrainingPeaks-Import.